„Wer einmal lügt„ aus der ARD-Reihe „Ein Krimi aus Passau“ wurde von 5,2 Mio. Zuschauern verfolgt und erzielte damit großartige 25,7 % Markanteil. Glückwunsch an alle Beteiligten und Danke an die Zuschauer. Regie: Daniel Rübesam, Drehbuch: Michael Vershinin & Robert Hummel.
Mafiapatin Ivana Radenkovic (Valery Tscheplanova). Foto: BR / Hager Moss Film GmbH / Marco Nagel
Mia Baders für tot gehaltener Vater Adam (Raphaël von Bargen) taucht plötzlich in Passau auf und stürzt damit Frederike Bader (Marie Leuenberger) und ihre Tochter Mia (Nadja Sabersky) in einen handfesten emotionalen Konflikt. Doch der wahre Grund von Adams Auftauchen hat mit der Mafiapatin Ivana Radenkovic (Valery Tscheplanowa, Foto) zu tun. Und Ivana geht buchstäblich über Leichen…„Ein Krimi aus Passau: Wer einmal lügt“, 17. September 2026, 20:15 Uhr, ARD und Mediathek. Drehbuch: Michael Vershinin und Robert Hummel, Regie: Daniel Rübesam.
Spot-Mediafilm: „Der ZDF-Krimi „Die Jägerin – Gegen die Wut“ mit Nadja Uhl in der Hauptrolle war bei seiner gestrigen Wiederholung mit 4,24 Mio. Zuschauern (MA: 21,3 Prozent) – das sind rund 1,6 Mio. Zuschauer, aber nur gut einen Prozentpunkt weniger als bei seiner Erstausstrahlung im Februar 2025 – mit Abstand das meistgesehene Programm in der gestrigen Primetime.“ Regie: İsmail Şahin, Reihenkonzept: Robert Hummel,Drehbuch: Robert Hummel & Peter Dommaschk.
„Die Jägerin – Der Tod ist weiß (AT)“ – Drehstart: Staatsanwältin Judith Schrader (Nadja Uhl)
Studio Hamburg Production Group: In Berlin und Umgebung entsteht derzeit eine neue Folge der ZDF-Reihe DIE JÄGERIN mit dem Arbeitstitel DER TOD IST WEISS. Im Mittelpunkt steht Staatsanwältin Judith Schrader (Nadja Uhl), die nach dem Ausbleiben eines Kronzeugen unter Hochdruck neue Beweise sichern muss. Gemeinsam mit Hauptkommissar Jochen Montag (Dirk Borchardt) bleibt ihr nur wenig Zeit, um einen mutmaßlichen Drogenschmuggel im Umfeld der ‚Ndrangheta aufzudecken. Regie führt Jan Fehse nach einem Drehbuch von Robert Hummelund Peter Dommaschk. Cast (Auswahl): Nadja Uhl, Sami Loris, Dirk Borchardt, Clelia Sarto, Frederic Balonier, Derya Akyol, Rafael Luis Klein-Hessling, Katrin Wichmann u. v. a. Produziert von der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag des ZDF. Produzentin: Heike Streich. Producerin: Lisa-Marie Eigenbrod. Redaktion: Esther Hechenberger. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. 📸 ZDF | Christoph Assmann
Heino Ferch als INGO THIEL (Foto: ZDF, Guido Engels)
„INGO THIEL“. Seit dem ersten Film („Ein Kind wird gesucht“) habe ich diese Reihe mit Heino Ferch sehr gern gesehen: Reale Fälle, akribische Polizeiarbeit. Umso großartiger, dass Produzent Nils Dünkervon Lailaps Films und ZDF-Redakteur Matthias Pfeifersowie sein arte-Kollege Julius Windhorst meiner wunderbaren Kollegin Martina Mouchot und mir das Vertrauen geschenkt haben, gleich zwei Drehbücher für diese Reihe zu schreiben. Diese Woche war Leseprobe, angenehm und konstruktiv, mit Heino Ferch und Karolina Horster undundund, unter Leitung von Regisseur Marc Brummund(den ich seit „Ein Mann seiner Klasse“ sehr schätze) und des tollen Producers Leon Schömig. Einen guten Dreh, liebe Kolleginnen und Kollegen!
Tjark Wolf (Hendrik Duryn), Fredericke Olsen (Isabel Thierauch) Foto: RTL+
„DÜNENTOD. Ein Nordsee-Krimi: BLUTIGES MOOR„, am 24. Februar, 20:15 Uhr bei RTL und auf RTL+. Produzent: Mirko Schulze, Produktion: MadeFor, Nanni Erben & Gunnar Juncken, Executive Producer (RTL): Nico Grein, Solveig Willkommen. Mit Hendrik Duryn, Isabel Thierauch, Stephanie Japp, Lara Feith, Tom Lass, Marc Ben Puch, Sascha Gersak u.a. Regie: Andreas Herzog, Kamera: Claire Jahn, Drehbuch: Robert Hummel & Clemens Murath
„Stichwort Drehbuch„, der Podcast des Deutschen Drehbuchverbands, DDV schreibt: „True Crime Geschichten sind im Trend – im Fernsehen, als Podcasts oder Reportagen. Wir sprechen darüber mit zwei Autoren, die herausragende Drehbücher auf diesem Gebiet geschrieben haben: Robert Hummel schrieb gemeinsam mit Martina Mouchotdie „Slow-Crime“ Miniserie SPUREN, die sich eng an realen Fällen orientiert. Jan Schomburg leistete Schwerarbeit, indem er den berüchtigten CUM EX-Skandal ebenfalls als Miniserie auf den Bildschirm hievte.“
spot-mediafilm: „ARD zieht Jahresbilanz und nennt größte Fiction-, Doku-, Sport- & Show-Highlights“
DWDL: „Spuren“ gelang dabei das Kunststück, sowohl bei der linearen Ausstrahlung als auch in der ARD-Mediathek prächtig zu funktionieren. Seine Ausnahmestellung unterstreicht die Serie besonders, wenn man es auf Abrufe pro Folge herunterbricht – so kommt man auf einen Wert von gut 2,2 Millionen Abrufen pro Folge – das ist mehr als das Doppelte als beim zweitnachgefragtesten Format“.
„SPUREN“ mit Nina Kunzendorf, Tilman Strauß, u.v.a., Produzent Nils Dünker, Lailaps Films GmbH, Redaktion: Katharina Dufner, SWR, Regie: Stefan Krohmer, Drehbuch (nach dem Sachbuch „Soko Erle“ von Walter Roth): Robert Hummel & Martina Mouchot.
„Ein Krimi aus Passau – Bis auf den Knochen“ erreichte die beste Quote der 2025 ausgestrahlten Passau-Krimis und sicherte sich mit 5,17 Mio. Zuschauern und 23,1 % Marktanteil unangefochten den Tagessieg. Produktionsfirma HagerMossFilm (Diana Chylla) für BR/ARD (Redaktion Claudia Lucius), Regie Jan Fehse, Drehbuch: Michael Vershinin & Robert Hummel.
„Die Jägerin: Riskante Sicherheit“ am 18. August 2025 um 20:15 Uhr im ZDF und in der Mediathek. Als Hauptkommissar Montag (Dirk Borchardt) in eine Schießerei mit Tschetschenen verwickelt wird, führen die Ermittlungen Staatsanwältin Judith Schrader (Nadja Uhl) in die Security-Branche und zu einer Jugendliebe. Doch welches Spiel spielt Matthias Stolze (Juergen Maurer)? Als Judith Schrader einen Tschetschenen in Haft nimmt, eskaliert die Situation in ein persönliches Duell auf Leben und Tod… „Fesselnder Thriller“ (Tittelbach.tv) mit Nadja Uhl, Dirk Borchardt, Juergen Maurer, Malick Bauer, Altamasch Noor, Judith Engel, Sebastian Schwarz, Vedat Erincin, Eugen Knecht, Eray von Egilmez, Marie Schöneburg u.a. Regie: İsmail Şahin, Reihenidee und Drehbuch: Robert Hummel.
Quotenmeter: „Die BBC hat die deutsche vierteilige Serie «Spuren» von Studiocanal erworben. Die Serie, die von Robert Hummel und Martina Mouchot geschrieben wurde und auf dem Sachbuch „SOKO Erle“ von Walter Roth basiert, folgt einer polizeilichen Untersuchung aus dem Jahr 2016 über die mysteriösen Morde an zwei jungen Frauen in Süddeutschland. (…) Sue Deeks, Leiterin der Programmakquise bei BBC, sagt: „«Spuren» ist eine authentische und fesselnde Krimiserie, die sich auf die Arbeit eines akribischen Ermittlungsteams konzentriert. Die Serie ist nicht nur ein spannender Krimi, sondern bietet auch einen detaillierten Einblick in die Herausforderungen bei der Aufklärung komplexer Verbrechen und die psychologischen Belastungen für die an solchen hochriskanten Ermittlungen Beteiligten.“
Isabel Thierauch und Henrik Duryn (RTL / MadeFor/ Aki Pfeiffer)
Blickpunkt: Film: „Am heutigen 18. Februar starten die Dreharbeiten zu zwei weiteren Filmen aus der RTL-Krimireihe „Dünentod“. Hendrik Duryn bekommt in der Hauptrolle als Tjark Wolf eine neue Kollegin: Isabel Thierauch stößt als Hauptkommissarin Friedericke Olsen zum Team der Nordseeküsten-Ermittler. Für die Umsetzung der beiden Filme baut die Produktionsfirma MadeFor Film auf eine bestens bewährte Kombination. Andreas Herzog führt Regie, Claire Jahn übernimmt die Bildgestaltung – beide waren auch für die herausragend gute Miniserie „Das Finstere Herz – Die Toten von Marnow“ im Einsatz. Der erste neue Film trägt den Titel „Vom Fischer und seiner Frau“ und basiert auf Sven Kochs Roman „Dünenwahn“, den Catharina Junk adaptiert hat. Zu „Der Tote im Moor“ kommen die Drehbücher von Clemens Murath und Robert Hummel. Letzterer sorgt gerade mit der Miniserie „Spuren“ für Aufsehen.“
Spot-Media&Film: „Die ARD-Serie „Spuren“ von Lailaps Films mit Nina Kunzendorf in der Hauptrolle ist nicht nur ein großer linearer TV-Erfolg mit durchschnittlich 5,9 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern im Ersten. Es ist laut der ARD auch in der Mediathek das erfolgreichste Serienformat der vergangenen Monate. Bereits in den ersten zwei Wochen wurden die vier Folgen demnach über 5,2 Millionen Mal abgerufen. Das ergibt einen Episodenschnitt von 1,3 Millionen, was in der ARD-Mediathek ein herausragender Wert ist.“
DWDL schreibt: „Die Ausstrahlung der vierteiligen ARD-Serie „Spuren“ war am Samstagabend im Ersten ein voller Erfolg. Weit über fünf Millionen Menschen sahen den Vierteiler – und die allermeisten blieben von Anfang bis Ende mit dabei. So startete „Spuren“ um 20:15 Uhr mit 5,68 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern in den Abend und erzielte einen hervorragenden Marktanteil von 23,5 Prozent beim Gesamtpublikum. Ähnlich viele waren im Anschluss bei der zweiten Folge mit dabei. Um 21:45 Uhr zählte „Spuren“ noch immer 5,45 Millionen Personen, ehe die letzte Folge der Serie schließlich von 5,25 Millionen gesehen wurde. Das Erste lag damit über die kompletten drei Stunden hinweg komplett vor der Konkurrenz; der Marktanteil zog zu später Stunde sogar auf 25,9 Prozent an.„
„Neue Mini-Serie „Spuren“ zeigt, dass es die ARD endlich kann“ (Hamburger Abendblatt), „Exzellentes Drehbuch“ (epd Medien), „Spannender geht es kaum“ (Tagesspiegel), „Trotz des Verzichts auf übliche Krimi-Elemente überaus fesselnd“ (Blickpunkt:Film), „Hochspannende Sachlichkeit“ (tittelbach.tv), „Absolut faszinierend“ (DWDL), „Gewaltiger Sog“ (Hörzu), „Zähe Spurensuche, nüchtern erzählt. Das ist extrem wohltuend und höchst spannend“ (Berliner Zeitung), „Zählt zum Besten, was in letzter Zeit auf den großen Krimimarkt kam“ (Der Standard) „Hach, endlich mal wieder eine tolle Serie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, an der alles begeistert.“ (taz).
Mit einem politischen, noch dazu sehr kontroversen Thema gewinnt man quotenmäßig normalerweise keinen Blumentopf, sondern Bedauern. Bei DIE JÄGERIN: GEGEN DIE WUT war das anders: 5,88 Mio. Zuschauer sind ein sehr guter Wert. Und mit 22,4 % war der vierte Film der Reihe der mit dem höchsten Marktanteil.
Reihenidee: Robert Hummel, Drehbuch: Robert Hummel & Peter Dommaschk.
Staatsanwältin Judith Schrader (Nadja Uhl) und Erster Hauptkommissar Jochen Montag (Dirk Borchardt). (Foto: Christoph Assmann, ZDF)
„Filme, in denen interne Ermittler gegen ihre eigenen Leute antreten müssen, machen es dem Publikum naturgemäß schwerer, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden und die Linie nachzuvollziehen, entlang derer sich die anständigen von den korrupten oder auch extremistischen Gesetzeshütern scheiden. „Die Jägerin – Gegen die Wut“ macht aus dieser Not eine Stärke, er zeigt, dass die „unübersichtliche Lage“ bis in die Seelen der Protagonisten hineinreicht“ (Barbara Sichtermann auf epd Medien)
Am 3. Februar um 20:15 Uhr im ZDF. Produktion: Real Film, Heike Streich. Redaktion Esther Hechenberger. Regie: İsmail Şahin.
Reihenidee: Robert Hummel, Drehbuch: Robert Hummel & Peter Dommaschk.
Der Personenschützer eines Zürcher Waffenherstellers wird getötet. Der mutmaßliche Täter ist der Freund der Tochter des Waffenherstellers. Doch hat er den Personenschützer wirklich umgebracht? „Der Zürich-Krimi: Borchert und der Schuss ins Herz“ am 19. Dezember 2024 um 20:15 Uhr in der ARD. Regie: Roland Suso Richter. Drehbuch: Wolf Jakoby, Robert Hummel.